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Die Hagebutte – reich an wertvollen Pflanzen­stoffen

Die Hagebutte – reich an wertvollen Pflanzen­stoffen

Als Hagebutten bezeichnet man die (Schein-)Früchte verschiedener Rosen-Arten, wobei der Name Hagebutte selbst auf das Vorkommen der Pflanze an Hecken (altdeutsch „Hag“) hinweist. Die Hagebutte ist eine Sammelfrucht, die viele kleine Nüsse enthält. Die Nüsschen sind mit feinen von Widerhaken bestückten Härchen bedeckt, welche bei Hautkontakt Juckreiz hervorrufen.

Im Hochsommer bringt die besonders wertvolle Hundsrose (Rosa canina L.) zahlreiche rosa Blüten hervor, die es zwar an Pracht und Fülle nicht mit Zuchtrosen aufnehmen können, aber dennoch ihren ganz eigenen zarten, urwüchsigen Reiz haben. Bis zum Herbst reifen die Blüten der Hundsrose zu leuchtend roten Hagebutten heran.

Das Fruchtfleisch der im Spätherbst als Wildsammlung geernteten Früchte der Rosa canina L. entsteht aus dem fleischigen Blütenboden und ist süßsauer.

Aus den Höhenlagen in Chile geerntet

Für Litozin werden nur Früchte von Pflanzen aus den chilenischen Höhenlagen Südamerikas verwendet, die dort mindestens 3 Jahre lang wild gewachsen sind. Aufgrund des rauen Klimas in den nährstoffarmen Gebirgslagen und wegen des Verzichts auf Düngung wachsen die Früchte nur langsam. Die relativ kleinen Hagebutten enthalten aber aufgrund der widrigen Wachstumsbedingungen eine breite Vielfalt an wertvollen Pflanzenstoffen.

Wie alle Pflanzen, enthält die leuchtend rote Hagebutte eine Vielzahl unterschiedlicher Inhaltsstoffe.

Um die wertvollen Inhaltsstoffe während der verschiedenen Schritte im Produktionsprozess der Hagebuttenprodukte zu erhalten, dürfen die Früchte während der Herstellung nicht allzu hohen Temperaturen ausgesetzt werden.